Monthly Archives: Januar 2014

Filmexpertin Dr. Brita Kettner im Interview zum Status Österreichs als Filmland

Bald heißt es wieder „And the Osacar goes to….“ Aus diesem Anlass haben wir mit Frau Dr. Kettner, der Filmexpertin der FH St Pölten, ein Interview geführt, natürlich über den österreichischen Film, warum digital nicht digital und Dolby nicht Dolby ist und über einen unvergesslichen Kinonachmittag in Berlin.

FH-Prof. Mag. Dr. Brita Kettner

FH-Prof. Mag. Dr. Brita Kettner

 

Sie sind ja die Filmexpertin an der FH St. Pölten. Stellen Sie sich bitte kurz vor.

Ich heiße Brita Kettner, bin im Department Medienwirtschaft beschäftigt für die Bereiche Medienmanagement und Medien- und Kommunikationsberatung mit dem Spezialgebiet Film, weil ich sehr lange als Filmproduzentin tätig war, nämlich von 1980 bis 2001/2, dann bin ich direkt an die Fachhochschule gekommen.

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Alles Walzer! Die FH St. Pölten lädt zum Ball

Ball Fh St. Pölten

Wenn die FH St. Pölten zum Ball lädt, tanzt Rotkäppchen mit dem bösen Wolf im ¾-Takt und Cinderella verliert um 12 Uhr Mitternacht ihren gläsernen Schuh.

 

Es waren einmal die Bachelorstudiengänge 2011 und die Masterstudiengänge 2012 die bald in den Arbeitsalltag entlassen werden. Anlässlich dessen, und weil Studenten immer einen Grund haben eine Party zu schmeißen, findet der Ball der FH St. Pölten statt.

 

Märchenhafte Welt

Unter dem Motto „Enter the Dark“ lädt die FH St. Pölten zur märchenhaften Ballnacht am 17. Jänner 2014. Im Rahmen eines Freifaches verzaubern demnächst einige StudentInnen die Hallen der Fachhochschule und verwandeln die Böden zu Tanzflächen.

 

Entertainment wie bei Disney

Nicht nur das Spieglein, Spieglein, an der Wand – sondern auch die Ohren werden entzückt sein – denn zahlreiche Floors bieten Unterhaltung vom feinsten. Die Pepe Allstar Band, Pavel Pipovic, _Ray, Bono Goldbaum oder Gnarlybeats werden die Stimmung mächtig anheizen damit kein Tanzbein müde bleibt.

 

Wer sich also in eine Prinzessin oder einen Traumprinzen verwandeln möchte, sollte sich am 17. Jänner 2014 in Schale werfen und um 20 Uhr vor der Fachhochschule Sankt Pölten auf Einlass warten. Karten kann man noch im CSC der FH ergattern. Nur eins darf man in dieser Nacht nicht nach märchenhaften Vorbild: schon um 12 Uhr Mitternachts den Ball verlassen.

The Cannabist – das neue Marihuana-Newsportal in Colorado

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Es darf gekifft werden: Seit Anfang 2014 ist es im US-Bundesstaat Colorado gesetzlich erlaubt, Cannabis zu erwerben. Die überglücklichen Kiffer sind aber nicht die einzigen, die davon profitieren – auch die Medien, vor allem das neu gelaunchte Newsportal The Cannabist, verdienen mit.

Die Einwohner des Bundesstaates Colorado können 28 Gramm Marihuana legal kaufen, Besucher nur ein Viertel davon. Das neue Gesetz hat viele Auswirkungen – nicht nur für jene, die sich einfach nur freuen, dass sie legal kiffen dürfen. Es gibt einen großen Zulauf von Menschen aus anderen Bundesstaaten, in denen der Erwerb von Marihuana noch nicht oder nur gegen Rezept erlaubt ist. Diese Tatsache hat schon in der ersten Woche nach Inkrafttreten des Gesetzes dazu geführt, dass Cannabis-Läden heillos überfordert sind und die Preise in die Höhe schnellen – die Nachfrage ist immens.

Credit: sxc.hu

Credit: sxc.hu

Neben den Cannabis-Bauern und Geschäften hat auch die Medienbranche einen Weg gefunden, aus dem Gesetz Profit zu schlagen: und zwar durch den Cannabist. Die Denver Post hat eine neue Newsseite gelauncht, die die Kultur sowie politische und geschichtliche Hintergründe rund um Pot beleuchtet. Wer das Zeug verkochen möchte, findet Rezepte wie die „Cannabutter“ und Zucchinibrot ohne Gluten, dafür aber mit Cannabis.

Die Mehrheit der Bevölkerung hat sich für die Legalisierung ausgesprochen. Diese Mehrheit bekommt mit dem Cannabist nun auch die Chance sich mit Hintergrundwissen und einem gewissen Maß an Bildung zu bekiffen – die Newsseite wird beim enormen Zulauf an Marihuana-Konsumenten wohl Zukunft haben.

Die Newsseite The Cannabist findest du auch auf Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram.

Beitragsbild – Credit: sxc.hu

9 österreichische Musiker, die man auf dem Radar haben sollte

9 österreichische Bands, die man auf dem Radar haben sollte

Von Wandl, über Gerard und Koenig Leopold bis Sleep Sleep. Hip Hop, Elektro-Synth-Pop, Indie-Bands – Österreich hat viel zu bieten.

 

Österreichische Musiker haben es gerade in Österreich wirklich nicht leicht bekannt zu werden. Doch wenn die Aufmerksamkeit nicht aus dem eigenen Land kommt, dann muss das Ausland herhalten: Von 15. bis 18. Jänner 2014 findet das Showcase Eurosonic Festival in Norderslag, den Niederlanden statt – erstmals mit großem Österreich Schwerpunkt. Das klingt nicht spektuklär. Doch das Eurosonic ist kein normales Festival. Dort trifft sich die europäische Musikindustrie, um sich die Newcomer des kommenden Jahres von der Nähe anzusehen.

Damit auch ihr wisst, welche heimischen Acts sich auf eurem iPod befinden sollten, haben wir hier eine kleine Vorauswahl für euch getroffen.

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75 Projekte wurden bei der Projektevernissage an der FH St. Pölten vorgestellt und die besten in 8 Kategorien prämiert

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Musik, Plakate, Naschereien – am 14. Jänner versuchten die Studierenden der FH St. Pölten bei der jährlich stattfindenden Projektevernissage die Besucher an ihre Stände zu locken und die Aufmerksamkeit auf ihre Projekte zu lenken. Bereits zum neunten Mal fand die Projektevernissage dieses Jahr an der FH St. Pölten statt und gab 75 Teams die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen.

Projektvernissage Foto

Projektstand bei der Projektevernissage 2013
Credit: FH St. Pölten

Die eingereichten Projekte wurden in acht Kategorien eingeteilt, pro Kategorie erstellte eine Jury ein Ranking. Hier die Übersicht über die Gewinner in den einzelnen Kategorien der Projektevernissage:

  • Gesundheit & Soziales: MIWO – Migration und Arbeit
  • Audio/Video: Location Based Cinema
  • Interaktive Medien: Apocalypse Now
  • Core Technik: Online Grooming Detection
  • Marketing und Kommunikation: Garnier BB Cream
  • Content: SHOWroom – streaming the future today
  • Innovationsmanagement/Strategisches Management: ComVerge
  • Publikumspreis: NÖ Sportportal

Rublys will das Rubbellos für Smartphones werden und hat dafür in Österreich schon fast eine Million Euro eingesammelt

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Klassische Rubbellose sind alt. Deshalb haben die fünf Jungunternehmer von Rublys das Rubbellos für Smartphones entwickelt und versuchen so, einen neuen Werbekanal für Unternehmen zu etablieren.

Die fünf Wiener Michael Rottmann, Camillo Pachmann, Manuel Zwittag, René Meszarits und Andreas Quast gründeten ihr Start-Up Rublys im Jahr 2013. Rublys ist eine kostenlose App, die das klassische Rubbellos aus den Trafiken des Landes auf den Touchscreen von Smartphones bringt. Statt Geldgewinnen können die Nutzer der App täglich Goodies von verschiedenen Unternehmen freirubbeln und diese gleich im Geschäft einlösen. Die Gewinne reichen von Snacks bei Nordsee und Gutscheinen für Zalando bis hin zu einer PlayStation 4. Wie auch bei den klassischen Losen bedeuten drei gleiche Symbole bei Rublys einen Gewinn. Die Lose sehen jedoch nicht gleich aus, sondern sind je nach Unternehmen gebrandet und richten sich nach dem jeweiligen Design.

Screenshots aus der Rublys App mit Losen von Zalando und Thalia Credit: Rublys

Screenshots aus der Rublys App mit Losen von Zalando und Thalia
Credit: Rublys

Digitale Rubbellose – wem’s gefällt, kauft vielleicht mehr

Mit der Rublys App bietet das Start-Up einen neuen mobilen Kanal, den werbetreibende Unternehmen sowohl zur Erschließung als auch zur Bindung neuer Kunden einsetzen können. Dabei wird die Vision verfolgt, Werbung aufregend und lohnend zu machen.

Die Jungunternehmer wollen jedoch nicht an den bestehenden Werbebudgets der Unternehmen mitnaschen, sondern wollen ein neues Werbesegment in der Zielgruppe von 14 bis 40 Jahren schaffen. Dabei sollen neben großen Werbetreibern auch kleinere Unternehmen angesprochen werden, für die Rublys auch ganze Kampagnen realisieren möchte. Für größere Aufträge wird pro tausend Rubbelungen gerechnet – eine Abwandlung des bekannten Tausend-Kontakt-Preises TKP, mit dem üblicherweise im Online-Segment kalkuliert wird.

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Rublys bei “2 Minuten 2 Millionen”
Credit: Jörg Klickermann

Finanzspritze bei „2 Minuten 2 Millionen“

Bevor die Jungunternehmer mit ihrer App in die Testphase gehen konnten, mussten jedoch erst einmal die Finanzen gesichert werden. Im Mai 2013 gelang es dem Start-Up den Investor Michael Altrichter ins Boot zu holen, der € 280.000 beisteuerte.

Was Anfang Dezember 2013 folgte, war ein Pitch in der Start-Up Show „2 Minuten 2 Millionen“ auf PULS4. Dort präsentieren Jungunternehmer ihre Business Pläne in 2 Minuten und versuchen, eine Fachjury von ihrer Unternehmensidee zu überzeugen. Im Fall von Rublys ging dieser Plan auf, das Start-Up aus Wien konnte in der Sendung weitere Investoren für sich gewinnen und damit € 650.000 generieren.

Die Rublys App kann sowohl im App Store von Apple als auch im Google Play Store gratis heruntergeladen werden.

Lernen – Ain´t nobody got time for that

Credit: 9gag

Abgabestress und schlaflose Nächte um im letzten Moment für Prüfungen zu lernen. Wie kommt es nur jedes Semester dazu? Wir haben die Top 5 Lernfails für euch!

 

Die sogenannt Prüfungswoche im Prüfungsmonat Jänner lässt vermuten, dass sich Studenten in Bibliotheken zurückziehen und fleißig lernen. In der Realität sieht es aber anders aus.
Eine Konzeptabgabe hier, eine Präsentation da und gelernt wird in der Nacht oder der Pause vor der Prüfung. Natürlich müssen alle ehrlichen Studenten zugeben, dass ein ganzes Semester Zeit war um Projekte zu erledigen und vorab zu lernen. Aber wir habens ja eh versucht!
Hier die Top 5 – Lernvermeidungsstrategien, die uns jedes Jahr zum Verhängnis werden:

5. “Wo sind meine Marker? Ich streich einfach mal alles Wichtige an (Alles) und lerne das Angestrichene später.”

Credit: Buzzfeed

Credit: Buzzfeed

4. “Mit leerem Magen kann ich nicht lernen, bestellen wir etwas zu essen? Oder noch besser, ich habe von einem sehr aufwendigem Bratenrezept gehört, das werde ich mir jetzt kochen!”

Credit: quickline

Credit: quickline

3. “Jetzt wo ich gut gegessen habe, schreibe ich mal eine Zusammenfassung, die ich dann morgen lerne, wenn ich nicht so müde und vollgegessen bin!”

Credit: schaffnerin.net

Credit: schaffnerin.net

2. “Nun fällt mir ein, ich weiß noch gar nicht wie ich mich für den FH-Ball style… Ich werde mir mal ein paar YouTube-Tutorials ansehen über coole Hochsteckfrisuren.”

frisur

Credit. erdbeerlounge.de

1. “Oh nein ich habe Angst, morgen ist schon Prüfung ich sollte echt lernen. Ich ruf mal jemanden aus meinem Studiengang an und rede über die Prüfung, oder frag mal die anderen auf Facebook was die so können.”

Credit: inmagine.com

Credit: inmagine.com

Sexplanations talks about sex, baby!

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Peinlicher Aufklärungsunterricht in der Schule war gestern. Der Youtube-Kanal Sexplanations lässt beim Thema Sexualität keine Peinlichkeiten zu.

Forniphilie – wer nicht weiß was man darunter versteht kann entweder googlen oder beim Youtube-Kanal Sexplanations vorbeischauen. Ein Kanal bei dem Sex kein Tabu-Thema ist. „I want to talk about sexuality openly and honestly with all of you,“ lautet vielmehr die Begrüßung von Dr. Lindsey Doe, die Moderatorin der Videos. Und diese Begrüßung ist Programm bei Sexplanations.

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Let us GIF you a smile!

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Wir von der sumomag.at Redaktion wollen euch die letzten anstrengenden Wochen mit einer kleinen GIF-Kompilation versüßen. Viel Spaß!

Fühlt sich das Studentenleben nicht an manchen Tagen so an, als wär die ganze Welt gegen einen?

So als gäbe es Menschen, die gar nicht mitbekommen, wie sehr sie einem auf den Sack/Eierstock (Gendern – wir sprechen hier ja alle an, bei sumomag.at) gehen?
Tail Wag

…, die keine Skrupel haben, einen die letzten Nerven zu klauen?

Aber fühlen sich nicht die letzten Tage vor dem Semesterende alle so an?
Man zählt schon die Sekunden bis zum Erklang der imaginären Schlussklingel, lässt Mitstudenten im Kopf vom Erdboden verschlingen, möchte Klausurunterlagen in einem schönen Kaminfeuerchen brennen sehen,…
Aber nun, an dieser Stelle, meine treuen sumomag.at Leser darf ich auch etwas Unglaubliches verkünden. Haltet euch fest…

Denn es dauert nicht mehr lange bis zum Semester-, und für manch Glückliche unter uns, bis zum Studienende, und dann heißts “Alpaca my bags” und auf nimmer Wiedersehen!
The very second school ends

In diesem Sinne… Durchhalten, Nerven bewahren und am Ende die Stangen glühen lassen!
Pole dancing.

Happy Thanks-GIF-ing to everyone out there!
Lasst euch nicht unterkriegen.

Disneyland bricht auf nach Pandora – der neue Themenpark in Walt-Disney-World

Avatar

Der US-Medienkonzern Walt-Disney liefert etwa ab 2016 einen Grund mehr, seine Walt-Disney-World in Orlando zu besuchen. Pandora erwacht zum Leben.

 

Spätestens in drei Jahren sollen die Science-Fiction-Figuren und -Welten aus dem Erfolgsfilm „Avatar“ in die Disney-Themenparks einziehen. Die neuen Attraktionen sollen technisch ähnlich bahnbrechend sein wie der erfolgreiche Hollywood-Film.

 

Disney Funktionäre und Avatar-Produzent Jon Landau zelebrierten den Bau von Pandora mit einem feierlichen Spartenstich diese Woche. 

 Spartenanstich Walt-Disney-World

 

Der neue Themenpark zeigt die schwebenden Berge …

Schwebende Berge

 

… als auch den magischen Nacht-Dschungel voll leuchtender Pflanzen, ähnlich wie im Film.

Nachtdschungel

 

Außerdem haben Besucher die Möglichkeit, das abenteuerliche Reiten am Banshee zu erleben.

Reiten am Banshee

 

Hier ein kurzer Überblick des zukünftigen Pandora’s in Walt-Disney

Pandora-Welt

 

 

Die Eröffnung ist 2016 oder sogar erst 2017 geplant – und bis dahin sind bereits schon Avatar 2 (Dezember 2014) und Avatar 3 (Dezember 2015) in den Kinos erschienen.

 

 

Creative Homestories – SUMO sucht St. Pöltens originellste Studentenzimmer

Creative Homestories

Mit den kreativen Wohnideen von St. Pöltener Studierenden sind langweilige Studentenzimmer Geschichte.

Die Matura abgeschlossen, den Sommer genossen – das erste Semester kann beginnen. Ein neuer Lebensabschnitt voller Neugierde und Aufregung beginnt. Das bedeutet nicht nur Organisation rund ums Studium – nein, auch eine Studenten-WG muss eingerichtet werden.

 

St. Pölten’s Studentenzimmer

Ganz unmöbliert sind St. Pöltens Studentenheime dann doch nicht – sowohl das Campus Domus als auch das Wihast sind mit den wichtigsten Möbeln, sprich Bett, Schreibtisch und Kasten ausgestattet. Insgesamt trotzdem eine etwas nüchterne Ausstattung und mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Warum also nicht ein wenig Pepp und Originalität ins neue Heim bringen?

Wohnideen sind gefragt und so startet der Marathon durch die Möbelhäuser. St. Pölten’s Studierende beweisen kreatives Köpfchen beim Einrichten ihrer Zimmer. Do It Yourself ist dabei nur eines von vielen Werkzeugen, das zum Einsatz kommt.

 

SUMO macht sich ab nun jedes Monat auf die Suche nach dem originellsten Studentenzimmer in St. Pölten und läutet auf gut Glück bei den Studierenden an. Mit deinem Einverständnis erscheinst du dann auf SUMOmag.at. Es geht aber auch anders. Hast du ein schönes Zimmer und würdest es gerne anderen zeigen? Dann bewirb dich für deine eigene Homestory und schicke uns Bilder an office@sumomag.at.

 

Die kreativsten Studentenzimmer

SUMO machte sich auf die Suche nach den kreativsten Studentenzimmern. Ein Blick in die WG’s haben verraten: Von kahlen Wänden bis zu Zimmern voller Hirschgeweihe ist alles vertreten. Stichwort Hirsch – Medienmanagement-Studentin Daniela zeigt anhand ihrer Wohnideen, wie Ausgefallenheit und Kreativität wenige Quadratmeter zu etwas Besonderem mit Wohlfühlfaktor machen.

Zimmerübersicht

Daniela’s Zimmer im Überblick

Do It Yourself

Do It Yourself-Elemente

Hirschige Details

„Hirschige“ Details

 

Die hirschartigen Deko-Elemente verleihen dem Zimmer einen einzigartigen Stil mit reichlich Charme. So manche Dekogegenstände sind von Flohmärkten günstig erworben und natürlich steht Do It Yourself an oberster Stelle. “Originell wohnen zum günstigen Preis”, lautet Daniela’s Devise.

 

Die sieben wichtigsten Do It Yourself-Tipps für dich:

  • Serviettentechnik: Bastle dir Figuren aus einfachen Servietten. Das obige Bild zeigt zum Beispiel eine Serviettenschmetterling als Deko-Element.
  • Pinnwände: Korkpinnwand mit Stoff in einer beliebigen Farbe überziehen und Motiven bedrucken.
  • Wand-Tattoos
  • Bilder selber malen: Einsetzen verschiedener Strukturierungs- und Maltechniken
  • Landkarte als Reiseaufzeichnung: In welchen Land war ich schon? Dort will ich noch unbedingt hin! Verwende Post-Its und schaffe so eine kreative Landkarte.
  • Alternative Schmuckständer: Das Bildbeispiel oben zeigt ein Hirschgeweih, welches schlicht und einfach zum Kettenständer umfunktioniert wurde.
  • Ausgefallene, alte Möbel: Daniela setzt beispielsweise einen Koffer aus einer früheren H&M-Auslage als Nachtkästchen ein.

 

Wie du siehst machen einfache und schnell umsetzbare Tricks  jedes Zimmer zu etwas Besonderem. Nutze es als kleine Inspiration und sei auch du kreativ. SUMO läutet weiter fleißig bei den Studierenden an. Natürlich kannst auch du uns jederzeit Bilder an office@sumomag.at schicken!

 

 

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