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Chillout-Lounge

In Pölle ist die Hölle los - Teil 1

festspielhausEuch ist langweilig? Ihr wisst nicht, wohin mit all eurer freien Zeit? Von nun an informieren wir euch alle zwei Wochen über die wichtigsten Termine: Ob Konzerte, Slams, Lesungen oder Kunst der etwas anderen Form - es sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Dieses Mal gibt’s Veranstaltungen vom 12. bis zum 22. April 2012.



Den Anfang macht gleich einmal ein sehr bekannter Musiker: David Knopfler, Ex-Mitglied der legendären britischen Rockband Dire Straits, beehrt wieder einmal das Cinema Paradiso. Am 12. April (20 Uhr) sollte niemand, der großartige Gitarrenmusik genießen möchte, zuhause sein! 

Am 13. April wird es einem aber schon schwieriger gemacht: Im Café Publik lädt man zum Electronic Publik ein, im Warehouse erwarten einen die „Electro Heroes“, während im Musikcafé Egon Mika Stokkinen in die Gitarrensaiten und Irmie Vesselsky sowie La Betterave Rouge im frei.raum in die Klaviertasten hauen werden.



Im Egon hat man sich an diesem Wochenende einiges vorgenommen, denn schon tags darauf, am 14. April, kann man dort die junge Sängerin Alibee antreffen. Wer sich aber eher etwas Härteres für diesen Samstag gewünscht hat, sollte in Richtung frei.raum flüchten: dort werden zum 32. Mal die „Tales from the Moshpit“ erzählt, diesmal mit dem Untertitel „Thou Shall Not Fear“. Auch Lesungen finden in St. Pölten statt: Eine davon am 18. April im Cinema Paradiso. Die renommierte Journalisten Sibylle Hamann trägt aus ihrem Buch „Saubere Dienste“ vor - eine Reportage über das Leben der Putzfrauen, der Babysitter und der Pflegerinnen.

Ein Lokalmatador der besonderen Art steuert Richtung Club 3: Ben Martin, diesmal solo unterwegs, ist so manchen wahrscheinlich als Frontman der Band „I am Cereals“ ein Begriff. Dieses Mal, am 20. April, wagt sich der Singer/Songwriter fast alleine auf die Bühne.



Am selben Tag findet außerdem im Café Publik ein „Drama Slam“ statt, welches die Idee des mittlerweile schon bekannten Poetry Slams weiterentwickelt. Im Musikcafé Egon gibt’s Musik vom Leukocyte Project w/ Nudelsieb und im Warehouse denkt man an die Frauen - beim Themenabend „Weil ich ein Mädchen bin ...“. Und auch der 21. April bietet Vielfältiges: Im Paradiso spielen Fanfare Ciocărlia groß auf, im frei:raum feiert man „The Return of Alternative“ und das Warehouse erklärt St. Pölten einmal mehr zur „City of Bass“.

Zwei außergewöhnliche Dinge gibt es schließlich am Sonntag, den 22. April: Um 11 Uhr findet im Cinema Paradiso die NÖ-Premiere des Films „The Future’s Past“ statt, wobei man im Anschluss mit der Regisseurin Susanne Brandstätter und einer Protagonistin über den Dokumentarfilm diskutieren kann. Wer will, kann gleich dort bleiben, denn um 15 Uhr werden dann vier Kurzfilme von Laurel & Hardy (vielen besser bekannt als „Dick & Doof“) aufgeführt, während einer der bekanntesten Stummfilmpianisten Österreichs die beiden auf dem Klavier begleitet.



Links zu den Locations:
Cinema ParadisoCafé Publikfrei:raumWarehouseMusikcafé Egon

Tag – Zeit – Ort  Veranstaltung

12. – 20.00 Uhr – Cinema Paradiso – David Knopfler
13. – 20.30 Uhr – Café Publik - Electronic Publik
13. – 21.00 Uhr – Musikcafé Egon – Mika Stokkinen
13. – 21.00Uhr – Warehouse – Electro Heroes
13. – 20.00 Uhr – frei:raum – Irmie Vesselsky / La Betterave Rouge
14. – 21.00 Uhr – Musikcafé Egon – Alibee
14. – 21.00 Uhr – Tales from the Mosphit – Chapter 32 – Thou Shall Not Fear
18. – 20.00 Uhr – Cinema Paradiso – Lesung: Sibylle Hamann „Saubere Dienste“
20. – 21.00 Uhr – Warehouse – Weil ich ein Mädchen bin ...
20. – 21.00 Uhr – Cinema Paradiso – Ben Martin
20. – 21.00 Uhr – Musikcafé Egon – Leukocyte Project w/ Nudelsieb
20. – 20.00 Uhr – Café Publik – Drama Slam
21. – 21.00 Uhr – Cinema Paradiso – Fanfare Ciocărlia
21. – 21.00 Uhr – frei:raum – The Return of Alternative feat. Lausch
21. – 22.00 Uhr – Warehouse - City of Bass
22. – 11.00 Uhr – Cinema Paradiso – Filmpremiere: The Future’s Past
22. – 15.00 Uhr – Cinema Paradiso – Laurel & Hardy

von Dominik Leitner

Fotocredits:
Some rights reserved by Robert Schöller

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