Geschichte
Die Idee zu SUMO ist eigentlich in einem Lehrveranstaltungsprojekt entstanden. Nach einigen intensiven Monaten der Konzeption rund um die Übungsfirma wurde von einem damals noch recht kleinen Projektteam (alles Studierende im Bereich Medienmanagement) 2007 die erste Ausgabe (Nullnummer)herausgebracht. Bereits die Nullnummer konnte vom Team rein über Anzeigenverkäufe finanziert werden, was im Mediengeschäft keine Selbstverständlichkeit ist.
Aufgrund des Erfolgs wurde das Projekt weitergeführt. Ständige Qualitätssicherung und Verbesserungen in Redaktion, Marketing und Kommunikation führten dazu, dass sich SUMO binnen kurzer Zeit im Leser- und Anzeigenmarkt etablieren konnte. Und auch an der FH wurde das Projekt zunehmend als studiengangsübergreifendes Ausbildungsmedium ernst genommen. Inzwischen ist SUMO nicht nur mehr ein Projekt, sondern ein eigenständiges, im Medienkanon der FH fix verankertes Ausbildungsmedium.
Im Dezember 2009 feierte SUMO bereits das erste große Jubiläum: Die 10. Printausgabe. Seitdem begleiteten zahlreiche Events, (Presse)Konferenzen, CSR-Aktivitäten und Releases den Weg des Magazins. Aber nicht nur hier steigerte sich SUMO enorm. Auch die Mitarbeiterzahlen schossen in die Höhe: Im Jahr 2009 hatte SUMO rund 60 (über die Semester teilweise wechselnde) Mitarbeiter, die in den Bereichen Redaktion, Kommunikation und Produktion ihr Können bewiesen.
SUMO versteht sich als sehr dynamisches junges Unternehmen. Daher hat sich auch 2010 viel verändert: So wurde beispielsweise die Marketingabteilung zur Kommunikationsabteilung, um sich voll und ganz auf Kommunikationsagenden konzentrieren zu können. Erster großer Wurf des neuen Teams ist das – gemeinsam mit dem Produktionsteam ausgearbeitete – neue CI-Handbuch. Sowohl das Unternehmen als auch die SUMO-Medien erhielten bspw. ein neues Logo. Damit treten Sie nun noch jünger und dynamischer auf.
Der wohl größte Schritt in 2010 war allerdings der Weg des Mediums ins Online-Geschäft. Mit sumomag.at bietet SUMO nun ein eigenes Onlinemedium. Die Konsequenz für SUMO: Eine eigene Online-Redaktion, die den Gesetzen des Marktes folgend nun keine Semesterferien mehr kennt. Ein breiterer Leser- und auch Anzeigenmarkt, der gepflegt werden möchte. Und als besonderer Mehrwert für die FH St. Pölten: Ein Ausbildungsmedium im Bereich Onlinejournalismus.
Doch das soll’s nicht gewesen sein! Das SUMO-Team arbeitet bereits an neuen Ideen, das ist sicher.
