• Der Preis der Emotionen in den Sportmedien

    Fußballfan schaut Deutsche Bundesliga, erstellt von ChatGPT 5.5 am 15.05.2026 um 15:24, mit dem Prompt: „A lone person sitting on a couch in a dark living room, watching a football match on a large TV screen, the blue glow of the screen illuminating the back of their head and shoulders, a football scarf draped over the couch, photojournalism style, moody cinematic atmosphere, 35mm film grain, no faces visible.“

  • Wenn Emotion zum Content wird: Die Gefühlsstrategie der Lifestyle-Influencer*innen

    Höhenflüge, persönliche Dramen und intime Einblicke. Immer mehr Influencerinnen und Influencer teilen emotionale Szenen aus ihrem Alltag online. Dadurch kann nicht nur eine besondere Nähe zum Publikum aufgebaut werden, sondern vor allem eins: Reichweite generiert werden.

  • FOMO als Marketingkonzept

    Warum kaufen Menschen Dinge, die sie eigentlich gar nicht brauchen? Die Antwort darauf liegt oft in der Angst, etwas zu verpassen – ein Gefühl, das FOMO-Marketing gezielt nutzt.

Die (Ohn-)Macht des Presserates

Die einen bezeichnen ihn als zahnlosen Tiger und die anderen vergleichen ihn mit dem „Politbüro der Kommunistischen Partei in China“. SUMO hat dem Presserat auf den Zahn gefühlt und dazu mit Alexander Warzilek, Geschäftsführer des Presserates, und Alexandra Halouska, Stv. Chefin vom Dienst bei der „Kronen Zeitung“ und neues Senatsmitglied des Presserates, gesprochen.  

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Sollen Programmkinos gefördert werden?

Im Gegensatz zu kommerziell ausgerichteten Kinos werden Programmkinos in einigen Fällen finanziell gefördert, um eine Programmvielfalt zu fördern. Aus Wettbewerbsperspektive gefragt: Wozu, wenn die Nachfrage in punkto Film abseits der Blockbuster anscheinend nicht groß genug ist? Aus Rezipientenperspektive: Welche Rolle spielt die Politik dabei? SUMO sprach mit Johannes Wegenstein, Geschäftsführer der Wiener Kinos „Schikander“ und „Top Kino“, über

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